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Ausbildung zum Elektroniker Jannis Görtz

Jannis Görtz hat sich für eine Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik bei BSG entschieden. Mit einer Leidenschaft für Technik und einer Familie, die eine lange Geschichte mit BSG hat, war es für Jannis nur natürlich, sich für eine Ausbildung bei BSG zu entscheiden.

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Technik in den Genen

Eine Gute Ausbildung spielt in Jannis' Familie eine wichtige Rolle: So ist sein Vater Volker Görtz bereits seit vielen Jahren als SPS-Programmierer bei BSG tätig. Dadurch hat Jannis schon seit seiner Kindheit erste Berührungspunkte mit BSG gehabt und konnte immer wieder Einblicke in die Arbeit bekommen. Um erste fundierte Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln, entschied er sich, eine Ausbildung zu machen. Das Studium soll danach folgen. BSG war nach seinem Abschluss natürlich die erste Wahl.

Familiäres Betriebsklima

Es klingt oft die eine abgedroschene Floskel, doch Jannis beschreibt das Betriebsklima bei BSG als sehr familiär. Nicht nur, dass sein Vater tatsächlich sein Arbeitskollege ist, auch die Zusammenarbeit mit den anderen Kolleg*innen ist familiär. Alle sprechen offen und herzlich miteinander. Jeder nimmt sich Zeit, unterstützt bei Fragen und zeigt ehrliches Interesse.

Vor allem, wenn es darum geht, die Auszubildenden einzubringen: Jannis hat den Wunsch geäußert, den Prozess der Kundenprojekte von Anfang bis Ende nachvollziehen zu können. Also darf er ab sofort mit auf die Inbetriebnahmen und bekommt eigene Projekte zugeteilt. Vertrauen und Unterstützung sind die Stichwörter.

Aufgaben eines Elektronikers für Betriebstechnik

Im ersten Ausbildungsjahr lernte Jannis in der Fertigung die Klemmkastenmontage und den Schaltschrankbau kennen. Danach folgte ein Jahr in der CAD-Abteilung, in der er die Elektro-Konstruktion lernte und eigene Projekte verwirklicht hat. In diesem Jahr arbeitet er in der SPS-Projektierung.

Und das ist auch, was Jannis am meisten Spaß an seiner Arbeit macht: Maschinen Leben einzuhauchen. Am besten gefallen ihm die Inbetriebnahmen und Montageaufträge. Er ist unterwegs und sieht die Ergebnisse der Arbeit am Computer live vor Ort.

"Wir arbeiten alle zusammen: Eine Anlage wird nicht nur am Computer automatisiert. An einem Projekt arbeiten SPS-Programmierer, CAD-Konstrukteure, Werkstatt- und Vertriebsmitarbeiter zusammen. Jeder ist Experte auf seinem Gebiet und als Auszubildender habe ich die Möglichkeit, in jedes Gebiet einzutauchen und so den Blick auf den gesamten Prozess zu erhalten.

Alle Abteilungen greifen ineinander. Dadurch kennen wir uns alle so gut und sind toll aufeinander eingestimmt, obwohl wir 100 Mitarbeiter sind. Am Ende haben wir ein gemeinsames Ergebnis."

Was sollten Azubis mitbringen?

So familiär, wie das Arbeiten bei BSG ist, so läuft auch der Bewerbungsprozess ab. Bei BSG wird der Mensch gesehen, nicht nur die Zeugnisse und Lebensläufe. Es wird vor allem darauf geachtet, ob Bewerber Interesse zeigen und menschlich zum Team passen. Beibringen kann man einer interessierten Person vieles. Dafür ist eine Ausbildung schließlich da: Um zu lernen. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich für Technik begeistert. Der Rest kann erlernt werden.

"Auch wenn man nicht den besten Notendurchschnitt hat, gibt BSG Menschen gerne eine Chance."

Ziele bei BSG

BSG hat Jannis angeboten, seinen Traum vom Studium zu unterstützen. Jannis will seine Ausbildung verkürzen und danach ein Jahr lang Vollzeit bei BSG arbeiten, um abschließend sein Studium in der Automatisierungs- oder Elektrotechnik beginnen, um Maschinen durch die SPS-Programmierung "Leben einzuhauchen".

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