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Benita aus der Werkstatt

In diesem Interview mit Benita, einer Mitarbeiterin der Werkstatt bei Bruckmann Steuerungstechnik, erfahren Sie mehr über ihre Erfahrungen bei BSG und ihre erste Montagefahrt. Benita arbeitet hauptsächlich an der Verdrahtung von Maschinen und Anlagen. Diese Arbeit erfordert sowohl technisches Wissen als auch hohe Präzision, um sicherzustellen, dass alle Komponenten ordnungsgemäß miteinander verbunden sind.

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Wie kam sie zu dem Job?

Benita wusste schon während der Schulzeit, in welche Richtung sie gehen möchte: Sie entschied sich für Informatik statt einer Fremdsprache und schloss ihr Abitur in Elektrotechnik und Informatik ab. Nachdem sie anschließend eine Weile studierte, stellte sie fest, dass dies nicht ihre bevorzugte Art des Lernens ist und entschied sich für eine Ausbildung. Sie wollte lieber praktische Erfahrungen sammeln und wurde anschließend Teil des Teams bei Bruckmann Steuerungstechnik.

Was macht das Team so besonders?

Als neue Kollegin wurde sie herzlich aufgenommen und fühlt sich im Team sehr wohl. Ihr Team hat ihr geholfen, sich schnell in ihrer neuen Rolle zurechtzufinden und die Kollegen haben ihr geduldig alle Themen erklärt, die neu für sie waren. Das Arbeitsklima bei BSG ist angenehm, kollegial und familiär.

Warum hat sie sich für Bruckmann Steuerungstechnik entschieden?

Benita hat sich aus privaten Gründen für Bruckmann Steuerungstechnik entschieden: Sie ist vor Kurzem nach Uedem gezogen und hat einen Job in der Nähe ihres Wohnortes gesucht. Sie hat jedoch schnell gelernt, dass das Unternehmen auch in anderer Hinsicht großartig ist und hat das angenehme Arbeitsklima und die tollen Benefits, wie den wöchentlichen Food Truck, schätzen gelernt.

Was gefällt ihr am besten?

Für Benita ist die Vielfalt ihres Jobs das Beste. Sie verdrahtet nicht nur Maschinen in der Werkstatt, sondern geht auch auf Montage, um Maschinen in Betrieb zu nehmen und ihre Arbeit live vor Ort zu sehen. Die Abwechslung ihrer Aufgaben macht ihre Arbeit besonders interessant und herausfordernd.

Sie erzählt: "Es war wirklich cool, bei der Montagefahrt dabei zu sein - wie alle Einzelteile, an denen wir in der Werkstatt arbeiten, schließlich zu einer voll funktionsfähigen Anlage zusammenkommen. Es war auch interessant, zu sehen, wie die verschiedenen Bereiche aufeinandertreffen und wie wichtig jede Abteilung für das Gesamtergebnis ist."

Benita betonte, dass die Möglichkeit, auf Montage zu fahren, ein wichtiger Bestandteil ihrer Entwicklung und ihres Verständnisses für das Unternehmen war. Durch die Erfahrung konnte sie die Bedeutung ihrer Arbeit in der Werkstatt besser einschätzen und den Beitrag, den ihr Bereich zur erfolgreichen Herstellung der Produkte leistet, besser verstehen.

"Es war eine großartige Möglichkeit, meinen Horizont zu erweitern und zu sehen, wie alle Bereiche des Unternehmens zusammenarbeiten. Ich denke, dass es wichtig ist, dass jeder Mitarbeiter des Unternehmens eine Vorstellung davon hat, wie sein Beitrag in den größeren Kontext passt", sagte sie.

Das Interview mit Benita zeigt, wie wichtig es ist, Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeit in einem größeren Kontext zu sehen und neue Erfahrungen zu sammeln. Indem die Mitarbeiter das Unternehmen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten, tragen sie dazu bei, dass es innovativ und wettbewerbsfähig bleibt.

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